SiSy Berufliche Schulen
SiSy AVR
Lehrer Add-On
Lehrer Info-CD
Projektwoche
NEU-SiSy 2.17
Erste Schritte:
- Handbuch Version 2.15
- Handbuch Version 2.16
- Unterrichtsprojekte
Lehrgänge
IT-Akademie Hessen
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durchgängig von der Geschäftsprozessmodellierung bis Programmierung

Ständig neue Anforderungen an Unternehmen und an die Ausbildung von Fachpersonal, erfordern es, betriebliche Prozesse sowie Ausbildungsinhalte der verschiedenen Berufsgruppen zu identifizieren, zu analysieren und gegebenenfalls zu optimieren.
Mit SiSy steht Ihnen hierbei ein wirksames Werkzeug (Softwaretool) zur Verfügung, um diese Ziele zu verwirklichen. Es können Prozesse leicht verständlich und übersichtlich dargestellt werden.
Auf der Basis Ihrer persönlichen Vorstellungen, können Sie zukunftsweisende Prozessabläufe entwerfen und mögliche Entwicklungen und Veränderungen frühzeitig erkennen und mit individuellen Lösungen darauf reagieren. SiSy enthält speziell ein Vorgehensmodell, welches für die Ausbildung an Berufs- und Berufsfachschulen erstellt wurde sowie zwei ausbildungsbegleitende Projekte, wovon eines auf die "Ausbildungsrichtlinien" abgestimmt ist.
Da diese Software als Baukastensystem konzipiert wurde, stehen Ihnen verschiedene Erweiterungsmöglichkeiten zur Verfügung, die es erlauben, individuell mit der Software zu arbeiten. Unter Anwendung von SiSy wird es für Sie möglich sein, die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung Ihres Unterrichtes, leichter und verständlicher zu gestalten. Speziell dafür wurde ein Modul, Add-On für Lehrer, entwickelt.


Folgendes kann mit SiSy Berufliche Schulen realisiert werden:

GPM Geschäftsprozessmodellierung
(detaillierte, funktionsorientierte Betrachtung der Wertschöpfung)
Das Vorgehensmodell Geschäftsprozessmodellierung, angepasst auf die Ausbildung in Berufs- und Berufsfach-schulen, eröffnet Ihnen die Möglichkeit, innerbetriebliche Prozesse zu analysieren, zu optimieren und zu reorganisieren. Bei BPR - Projekten (Business Process Reengineering - Projekten) und als Werkzeug zur Erstellung von Fachkonzepten für integrierte betriebliche IT-Lösungen, bietet es umfangreiche Möglichkeiten.
UML Objektorientierte Techniken
(Programmierung)
Das Vorgehensmodell Objektorientierte Techniken zeigt die drei Stufen der Modellierung mit der UML: Konzept, Spezifikation und Implementierung. Gleichzeitig sind diesen Modellierungsschritten die zweckmäßigen Einstiegsdia-gramme zugeordnet. Sie können mit diesem Vorgehensmodell objektorientierte Systemanalyse, objekt-orientierten Systementwurf und objektorientierte Programmierung mit C++ realisieren.
SA/SD Strukturierte Techniken
(Programmierung)
Das Vorgehensmodell Strukturierte Techniken ist ein nach zeitlichen Gesichtspunkten geordnetes Konzept des Vorgehens bei der Entwicklung eines klassischen Softwareprojektes. Das Vorgehensmodell bietet für die einzelnen Phasen die einzusetzenden Methoden und Werkzeuge an. Sie können mit diesem Vorgehensmodell strukturierte Analyse, strukturierten Entwurf und strukturierte Programmierung mit unterschiedlichen Zielsprachen realisieren.
Netzwerkentwurf
(Erfassung, Darstellung, Dokumentation)
In der Sicht Netzwerkentwurf beschreiben sie den Aufbau Ihres Netzwerkes in logischer und physischer Hinsicht und Ihre vorhandene EDV-Hardware. Anschließend nutzen Sie die Dokumentengenerierung, um Ausstattung, Aufbau und Nutzung der Technik eines Projektes, nach Ihren Gesichtspunkten auszuwerten. Das Vorgehensmodell des Netzwerkentwurfs dient als Einstiegsebene für die Netzwerkverwaltung.
ERM Datenbanken
(Entity-Relationship-Modell)
Man beachte, dass ein Entity-Relationship-Diagramm in viele verschiedene Datenstruktur-Diagramme übertragen werden kann, um den verschiedenen Erfordernissen in der Datenverarbeitung gerecht zu werden. Deshalb schlagen wir vor, dass der Datenbankdesigner mit einem Entity-Relationship-Diagramm beginnen und es dann in ein Datenstruktur-Diagramm übertragen sollte, das für seine Umgebung passend ist. Das Entity-Relationship-Diagramm der logischen Programmstruktur ist auch für DV-Laien relativ leicht zu verstehen und stellt somit ein Kommunikationsmittel für DV-Anwender und DV-Fachleute dar.